Ich behandle WordPress und TYPO3 nicht als „Theme-Projekt“, sondern als produktive Plattform: updatefähig, sicher, schnell und im Betrieb beherrschbar – inklusive Integrationen, wenn Inhalte und Daten zusammengehören.
Viele CMS-Projekte scheitern nicht am Design, sondern an Betrieb und Wartung: Updates sind riskant, Performance schwankt, Zuständigkeiten sind unklar. Ich setze die technische Basis so auf, dass sie im Alltag funktioniert.
Kurzer Überblick über Zustand, Risiken und Prioritäten. Danach ein klarer Upgrade- und Maßnahmenplan (inkl. Quick Wins).
Staging/Testing, reproduzierbare Deployments und ein klarer Update-Prozess, damit Updates planbar werden – nicht „Glückssache“.
Rechte und Zugriffspfade aufräumen, Erweiterungen prüfen, sinnvolle Defaults setzen, Backups und Wiederherstellung sauber vorbereiten.
Caching-Strategie, Bild- und Asset-Optimierung, schnelle Auslieferung und Kontrolle von Drittanbieter-Skripten.
Wenn Website und Fachsysteme zusammengehören: saubere Anbindungen an Backend/CRM/ERP, mit klaren Datenflüssen und verständlicher Dokumentation.
Bestehende Installation bereinigen, Risiken reduzieren, Updates wieder möglich machen und eine Basis schaffen, auf der man sicher weiterarbeiten kann.
Erst messen, dann optimieren: Auslieferung, Caching, Bilder und unnötige Abhängigkeiten. Ergebnis: stabilere Ladezeiten – auch bei Traffic-Spitzen.
Portale, Formulare oder Inhalte mit Daten aus anderen Systemen. Dann lohnt sich eine saubere Anbindung statt „zusammengeklickter“ Lösungen.
Ja, wenn die Basis stimmt. Wenn Updates aktuell zu riskant sind, räumen wir zuerst auf, damit Wartung wieder planbar wird.
Inventarisieren, Risiken bewerten und reduzieren. Kritische Funktionen werden stabilisiert oder sauber ersetzt.
Ja. Wenn Formulare, Content oder Daten aus anderen Systemen kommen, gehört der Datenfluss von Anfang an dazu.
Schick mir URL, CMS-Version, Hosting und das Hauptthema (Updates, Sicherheit, Performance, Integration). Ich antworte mit einer konkreten Einschätzung.