Software ist erst dann wirklich fertig, wenn sie stabil deployt, nachvollziehbar läuft und im Fehlerfall beherrschbar ist. Ich bringe Struktur in Deployment, Infrastruktur und Betriebsabläufe.
Ziel ist ein Setup, das Releases ermöglicht statt blockiert – mit klaren Abläufen, nachvollziehbaren Änderungen und überschaubarem Risiko.
Build- und Deploy-Prozess, der reproduzierbar ist. Klare Freigaben, sauberes Handling von Secrets und nachvollziehbare Schritte.
Saubere Images, klare Konfiguration und Healthchecks. Keine unnötige Komplexität, sondern ein Setup, das verstanden wird.
Releases so vorbereiten, dass ein Rückschritt möglich ist. Datenbank-Änderungen geplant und kompatibel.
Reverse Proxy, TLS, DNS und Zugriffskonzepte sauber aufgesetzt. Minimale Angriffsfläche und klare Verantwortlichkeiten.
Strukturierte Logs und einfache Metriken, die im Alltag helfen. Alerts orientieren sich am tatsächlichen Impact – nicht an Rauschen.
Hosting- oder Serverwechsel, DNS-Umzug oder Proxy-Einführung: mit Vorbereitung und klarer Abfolge statt „Wochenend-Glücksspiel“.
Abhängigkeiten klären, Risiken bewerten, Downtime-Fenster definieren, Backout-Plan festlegen.
Testumgebung, Datenabgleich, Smoke-Tests und Monitoring vorbereiten.
Kontrollierter Switch mit Validierung und klarer Möglichkeit zum Rollback.
Nur wenn Teamgröße und Komplexität es rechtfertigen. Für viele Setups reicht Docker mit sauberer Pipeline völlig aus.
Änderungen werden so geplant, dass alte und neue Version kurzzeitig parallel funktionieren. Kein riskanter Big-Bang.
Ja. Pipeline, Logging, Basis-Monitoring und klare Checklisten – damit dein Team eigenständig weiterarbeiten kann.
Nenn mir Stack, Hosting und die größten Probleme. Du bekommst eine klare Priorisierung und konkrete nächste Schritte.